Liebe Kunstfreunde,
wir freuen uns, Ihnen in diesem Newsletter einen besonderen Künstler vorstellen zu dürfen: Wolfgang Hollegha. Als einer der herausragendsten Vertreter der abstrakten Malerei in Österreich hat Hollegha die Kunstwelt mit seiner einzigartigen Bildsprache geprägt.
Wolfgang Hollegha, geboren 1929 in Wien, ist vor allem für seine großformatigen, farbintensiven Gemälde bekannt. Nach seiner Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien in den 1950er Jahren entwickelte er schnell einen eigenen Stil, der die Natur in ihrer Ursprünglichkeit einfängt. Er setzt Farben und Formen so ein, dass sie einen Raum für Assoziationen schaffen – eine bildliche Tiefe, die den Betrachter in eine andere Welt versetzt.
Hollegha gehört zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe „Galerie nächst St. Stephan“ in Wien, die die österreichische Avantgarde-Kunstszene maßgeblich beeinflusste. Seine Werke zeichnen sich durch eine fließende, dynamische Komposition aus, die oft an organische Strukturen erinnert. Dabei lässt Hollegha sich von den Eindrücken der Natur leiten und schafft so eine Symbiose aus Gegenständlichkeit und Abstraktion.
Aktuell bei uns zu sehen:
Wolfgang Hollegha, Ohne Titel, 1997, Öl auf Leinwand, 145 x 160 cm
Mit den besten Grüßen aus der Herrengasse
Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna
Auch die kleinformatigen Werke von Hans Staudacher beinhalten alle Kriterien, die ein hochwertiges Bild ausmachen! Versehen mit Ausdrucksstärke, Temperament, Symbolik und Fröhlichkeit haben sie alle Ansprüche, die man sich in Staudachers Werken erwünscht, erfüllt.
Erfreuen Sie sich somit auch an den kleinen Dingen des Lebens und an dem wunderbaren Werk Hans Staudachers, das wir Ihnen heute präsentieren dürfen.
Mit den besten Grüßen
Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna
Aktdarstellungen gehörten zum fixen Repertoire vieler Künstler. Auch Alfred Kornberger war einer der großen Künstler des 20. Jahrhunderts, der mit raschen Strichen den Akt aus unterschiedlichen Blickrichtungen festhielt und auch ein Ölbild mit ebenso schneller und sicherer Hand auf Leinwand schuf. In tausenden Arbeiten erfüllte er das Kriterium für Ästhetik und Schönheit eines Aktes.
Einer seiner größten Sammler war wohl der Schiele Experte Dr. Rudolf Leopold, der auch die Qualität in den Arbeiten von Kornberger erkannte. Am 3. Juli wäre Alfred Kornberger 91 Jahre alt geworden und aus diesem Anlass gedenken wir mit ausgewählten Arbeiten seiner unermüdlichen Schaffenskraft.
Mit den besten Grüßen
Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna
Es gilt als ausgemacht, dass in unserer Zeit die Informationen so lückenlos auf jedem Wissensgebiet sind, dass die Gegenwart bereits als „entdeckerfeindlich“ bezeichnet wurde. Die Kunst scheint das durch die Fülle an Ausstellungen, Katalogen, Blogs und Magazinen zu bestätigen. Und dennoch stoßen wir immer wieder auf Künstler, die anscheinend durch den Rost der ihrer Bedeutung angemessenen Bekanntheit gefallen sind. Franz Grabmayr zählt zu diesen Künstlern. Er ist immer noch zu entdecken. Seine pastose Malerei, die nur ihm eigentümliche Form der Abstraktion, die ihre Kraft aus der unmittelbaren Naturanschauung gewinnt, seine Vorstellung von Gewicht der Malerei und austarierter Farbigkeit sollte Franz Grabmayr schon längst in den Olymp der bekanntesten und besten Maler unserer Zeit katapultiert haben.
Dr. Klaus Albrecht Schröder
Wir dürfen Sie hiermit auf die sehr sehenswerte Ausstellung in der Albertina in Wien hinweisen: Zur Ausstellung
Die Ausstellung ist von 17. Mai bis 13. Oktober 2024 in der ALBERTINA zu sehen.
Mit den besten Empfehlungen
Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna
Auch 2024 zieht sich der roten Faden der künstlerischen Erfolge für Sinasi Bozatli weiter durch die Kunstwelt. Seine Arbeiten werden nicht nur bei uns sehr geschätzt, auch internationalen Ausstellungen in Istanbul, Ankara und Mallorca, bestätigen die große Beliebtheit seiner Werke.
Bis 21. Juni 2024 läuft noch die Ausstellung mit neuen Werken des Künstlers in unserer Galerie in der Wiener Innenstadt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Mit den besten Empfehlungen
Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna
Die Basis der heutigen Arbeiten von Sinasi Bozatli ist das Resultat einer langjährigen künstlerischen Vertiefung und Auseinandersetzung mit der Kraft der Farben und deren verwendbare Dynamik.
Seine neuesten Werke erscheinen, durch die einbezogenen Intervalle der Leinwand, in einer Frische und Klarheit, wie ein sonniger Tag im Frühling. Es existiert seine Kunst, als Licht durchflutender, vollkommener Weltenraum, in dem nichts zu ergründen oder zu erfinden ist.
Mit den besten Grüßen
Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna
Die Form ist das eigentliche Thema. Sie birgt das Geheimnis der Liebe, der Mystik, der Zeitlosigkeit. Das literarische Thema ist zeitgebunden. Die Form ist zeitlos.
(Oskar Höfinger)
Exemplarisch für das Werk von Oskar Höfinger ist die totale Reduktion, ohne das Seelenhafte auszuschließen. Auch in seiner Jahrzehnte langen Auseinandersetzung mit dem Gekreuzigten, sucht Höfinger letztendlich die Polarisierung, hier von Tod und Auferstehung.
Diese Ausführung ist seine vorletzte Version des Kruzifixes und steht wie alle Kreuze als Hoffnungsträger für eine selige Erlösung dar.
Mit den besten Grüßen Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna
KARL PRANTL
Pöttsching 1923 – 2010 Pöttsching
HANS BISCHOFFSHAUSEN
Feld am See 1927 – 1987 Villach
Zwischen Karl Prantl, dem Steinbildhauer, und dem die Grenzen der Gattung auslotenden Maler Hans Bischoffshausen entspinnt sich in diesem von der Galerie bei der Albertina ▪ Zetter zusammen mit der galerie artziwna realisierten Ausstellungsprojekt ein facettenreicher künstlerischer Dialog. Was die bildnerischen Werke der zwei unangepassten Künstlerpersönlichkeiten vordergründig eint, ist die (scheinbar) pure Ästhetik ihres Œuvres. Kollektive Gestaltungsparameter wie Materialbezogenheit, Reduktion, Struktur und Monochromie, die für Karl Prantl ebenso wie für Hans Bischoffshausen unabdingbar waren, werden thematisiert. In biografischer Hinsicht ist es das Jahr 1959, das in Prantls und Bischoffshausens Vita eine einschneidende Zäsur darstellt: 1959 übersiedelte Hans Bischoffshausen nach Paris, in die damalige Welthauptstadt der Kunst, während Karl Prantl im burgenländischen St. Margarethen, im dortigen Steinbruch, das erste von mehreren richtungsweisenden internationalen Bildhauersymposien initiierte. Leben und Werk verschmolzen für Karl Prantl und Hans Bischoffshausen, die 1967 beide am 1. Bildhauersymposion im Krastal bei Villach teilnahmen, zu einer untrennbaren, unverzichtbaren Einheit.
Nach mehreren Auslandsausstellungen sind nun wieder neue Arbeiten des internationalen Künstlers Sinasi Bozatli in Österreich, nämlich im Hotel Sacher in Salzburg zu sehen. Bozatlis Werke sind durch klassische Musik, im Entstehungsprozess, bestimmt und werden von seinem harmonischen Farbgefühl und seinem einzigartigen Duktus geschaffen.
Steigen Sie in die malerischen Welten des Künstlers ein, erfreuen Sie sich an dem auserlesenen Resultat im Sacher Salzburg, oder besuchen Sie uns in der unserer Galerie in der Herrengasse.
Mit osterlichen Grüßen aus der Herrengasse Gerald, Monika, Sascha und Angelo Ziwna
Unverwechselbar sind die Arbeiten des internationalen Künstlers Julian Opie, der seine grafisch angelegten Bilder in einem eigenen Stil auf das Minimalste reduziert. Der Betrachter wird auf das Wesentliche hingeführt ohne Ablenkung der Mannigfaltigkeit eines menschlichen Antlitzes.
Die Arbeiten, die durch die schwarzen Konturen eine besondere Klarheit und Präzision erhalten, erinnern oft an reduzierte Computergrafiken aber dennoch bleiben die Wesenszüge in seinen Porträts bestehen.
Mit den besten Grüßen
Monika, Gerald, Sascha und Angelo Ziwna